Richtung Pop, Blues und Jazz:
Für fortgeschrittene Klavierspieler, die frei spielen können, die Popmusik, Blues, Boogie und Jazz schon gut
überblicken und spielen können, die ein Repertoire aufgebaut haben, improvisieren können und mehr dazulernen
wollen:
Wenn man soweit ist, kann man an Musikhochschulen oder anderen Einrichtungen einen speziellen Lehrer mit
langjähriger praktischer Jazzerfahrung suchen oder wenn man jünger ist, ein staatliches Musik-Hochschulstudium
beginnen.
Auch bei Jazzworkshops, die jedes Jahr in Deutschland und überall auf der Welt stattfinden, lernt man sehr viel
dazu. Aktuelle Übersicht über Jazzworkshops finden Sie im Wegweiser Jazz des Jazzinstitutes Darmstadt
Sehr wichtig ist auch das Spielen in Popbands, Rockbands oder Jazzbands zusammen mit anderen Musikern. Man hört
dabei den anderen Instrumenten genau zu, spielt innerhalb der Rhythmusgruppe der Band die Begleitung und auch
Soli. Das fühlt und hört sich ganz anders an als reines Solopiano und man lernt eine Menge in Sachen comping
dazu.
Oder man studiert privat die vielen Lehrgänge auf Papier, CD und Video, die zum Beispiel bei meinem
amerikanischen Kollegen Duane Shinn bei www.playpiano.com seit vielen Jahren angeboten werden und sehr gut
sind. Dafür sollte man mit der englischen Sprache recht vertraut sein.
Für rein klassisch Interessierte:
Für fortgeschrittene Klavierspieler, die Klassik schon gut spielen können, ein Repertoire haben und mehr in
Richtung Klassik dazulernen wollen:
Wählen Sie für sich bitte einen rein klassischen Klavierlehrer, eine Musikschule, eine Musikhochschule
Fachrichtung Klassik oder einen auch einen unterrichtenden klassischen Konzertpianisten.
Es gibt auch gute rein klassische ausgerichtete Workshops, bei denen man mit anderen zusammen musiziert und
dabei eine Menge lernen kann.
Auch ein Kammermusikemsemble wäre eventuell passend für Sie, sich weiter zu entwickeln
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